... und bietet ihm ein Praktikum an.
„Big Brother“ sieht alles. Und hört alles. Auch das Gespräch, das Robert (24) und Sabrina (24) über ihre Jugendsünden führten: Robert erzählte, er habe früher einmal eine Kuh und ein Schaf gequält. Nach dem Outing als Tierquäler schaltete sich PETA ein und forderte den Auszug des Kandidaten.
Robert habe damals nach einer Party-Nacht mit Freunden eine Kuh umgeschubst. Und außerdem ein trächtiges Schaf in den Kofferraum eines Autos gesperrt und das Tier mit lauter Musik beschallt.
Nach einer Fan-Aufruhr im Internet forderte die Tierrechtsorganisation in einem offenen Brief an den TV-Sender und die Produktionsfirma, Robert von einem Sieg der zehnten BB-Staffel auszuschließen und zum Psychologen zu schicken. „Tierquälerei gehört bei Big Brother auf die Nominierungsliste“, so Nadja Kutscher von PETA.
Zwar sitzt Robert nach wie vor im „Big Brother“-Container, doch der Brief an den Fernsehsender blieb nicht unbeantwortet. RTL 2 will nach dem Auszug des Kandidaten den Kontakt zu PETA herstellen. Grund: Die Tierrechtsorganisation bietet Robert ein einwöchiges Praktikum an!
„Wir halten es für absolut wichtig, dass Robert Empathie für andere Lebewesen entwickelt“, heißt es in einer Pressemitteilung von PETA. Studien haben mittlerweile klar bewiesen, dass Menschen, die Tiere quälen, es häufig nicht dabei belassen und sich später auch an Mitmenschen vergreifen“, so Kampagnenleiterin Nadja Kutscher. „Wir würden uns freuen, mit Robert zusammenzuarbeiten.“
Ob Robert das Angebot annehmen wird?
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